Wer mit Holz heizt, sollte nicht nur auf die Kosten achten, sondern auch auf die Umwelt. Regionale Anbieter liefern hochwertiges Brennmaterial, das kurze Transportwege hat und aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Doch welche Holzarten sind besonders effizient, und wo bekommt man in München das beste Brennholz?
Warum regionales Holz die bessere Wahl ist
Holz ist nicht gleich Holz. Wer nachhaltig heizen möchte, sollte wissen, woher sein Brennmaterial kommt. Regionales Holz verursacht weniger CO₂-Emissionen, weil lange Transportwege entfallen. Gleichzeitig stärkt es die heimische Wirtschaft und sorgt für eine nachhaltige Waldpflege.
Beim Kauf kommt es nicht nur auf den Preis an. Entscheidend sind auch der Wassergehalt, die Holzart und die richtige Lagerung. Trockenes Holz mit einem Feuchtigkeitsgehalt unter 20 Prozent verbrennt sauberer und gibt mehr Wärme ab.
Welche Holzarten sich besonders gut eignen
Nicht jede Holzsorte ist für Kamin oder Ofen gleich gut geeignet. Die wichtigsten Unterschiede:
Holzart | Brenndauer | Heizwert (kWh/Raummeter) | Eignung für Kamin |
---|---|---|---|
Buche | Lang | 2.100 – 2.300 | Sehr gut |
Eiche | Sehr lang | 2.100 – 2.200 | Gut |
Birke | Mittel | 1.900 – 2.100 | Gut |
Fichte | Kurz | 1.500 – 1.700 | Weniger geeignet |
Harthölzer wie Buche und Eiche brennen langsamer und erzeugen eine gleichmäßige Wärme. Weichhölzer wie Fichte entzünden sich schneller, verbrennen aber rascher.
Wo man in München gutes Brennholz findet
Für hochwertiges Brennholz gibt es in München mehrere Anbieter, die regionale Ware verkaufen. Neben klassischen Holzhandlungen bieten auch viele Förster oder Landwirte direktes Brennholz an. Wer hier kauft, unterstützt die lokale Wirtschaft und bekommt meist Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung.
Wer hochwertiges Brennholz München aus nachhaltiger Forstwirtschaft sucht, findet unter https://brennholz-wecker.de/brennholz-muenchen eine zuverlässige Bezugsquelle mit regionalem Holz.
Ein weiterer Vorteil: Viele Anbieter liefern das Holz direkt nach Hause. Das spart Zeit und Mühe. Wer es günstiger möchte, kann bei manchen Forstbetrieben selbst Holz schlagen – mit Genehmigung und unter Anleitung.
Tipps zur richtigen Lagerung
Damit das Holz seine volle Heizkraft entfalten kann, muss es richtig gelagert werden:
- Trocken und luftig stapeln: Am besten in einem Holzunterstand oder an einer Hauswand mit Überdachung.
- Nicht direkt auf den Boden legen: Eine Palette oder Holzlatten verhindern Staunässe.
- Mindestens zwei Jahre trocknen lassen: Frisch geschlagenes Holz enthält zu viel Wasser und verbrennt schlechter.
- Holz nicht zu eng stapeln: Luftzirkulation beschleunigt die Trocknung.
Richtig gelagertes Holz brennt sauberer, entwickelt weniger Rauch und erzeugt eine höhere Wärmeleistung.
Nachhaltig heizen mit Brennholz aus München
Wer mit regionalem Holz heizt, schont die Umwelt und spart langfristig Geld. Brennholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft reduziert CO₂-Emissionen und sorgt für eine gesunde Waldpflege. Wer auf kurze Transportwege achtet, unterstützt zudem lokale Betriebe. Mit der richtigen Holzart und einer guten Lagerung steht einem umweltfreundlichen Kaminabend nichts mehr im Weg.
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